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Über Kleinigkeiten bei der Einbindung von Webfonts kann man schnell stolpern. Es gibt zig Bulletproof @font-face Syntaxen, an dieser Front wird stetig gearbeitet. Jeder Browser hat seine Eigenheiten, wenn es darum geht, Schriften richtig einzubetten.
Diese Auflistung ist nur grob, einige Browser können in neueren Version auch mehr Formate lesen. Es soll nur klarmachen, dass alle vier Formate nötig sind, um den Webfont in allen relevanten Browsern darstellen zu können.
Bei der Einbindung spielt die Reihenfolge der Formate ebenso eine Rolle wie Sonderzeichen.
@font-face { font-family: "open_sans_condensedbold"; src: url('OpenSans-CondBold-webfont.svg#open_sans_condensedbold') format('svg'), url('OpenSans-CondBold-webfont.eot?') format('eot'), url('OpenSans-CondBold-webfont.woff') format('woff'), url('OpenSans-CondBold-webfont.ttf') format('truetype'); }
Opera
Lösung: font-family mit doppelten Anführungszeichen!
Firefox
Lösung: Schrift-Dateien im gleichen Ordner wie CSS-Datei! Es gibt Lösungen über .htaccess-Einträge und absolute URLs, die in manchen Fällen dennoch nicht zum Ziel führen.